Große Augen machten die Hortkinder der Kita Zwergenland in Steina, als die Feuerwehr mit dem HLF und dem ELW mit Blaulicht und Martinshorn zu ihrem Kinderfest am 3.6. auf dem großen Sportplatz vorfuhr. Für die ca. 45 Kinder der Klassenstufen 1 bis 4 hatte man sich 6 Stationen ausgedacht, an  denen die Kinder erfahren konnten, was es heißt, eine Feuerwehrfrau bzw. -mann zu sein. Geschicklichkeit, Teamgeist, körperliche Fitness, Fingerspitzengefühl und Kreativität wurde von ihnen abverlangt, gepaart mit jeder Menge Spaß und Freude.

Doch bevor es so richtig losgehen konnte, richteten Christoph Semper vom Netzwerk für Kinder- und Jugendarbeit e.V. als Vertreter der 48-Stunden-Aktion im Landkreis Bautzen sowie unser Bürgermeister, Herr Sandro Bürger und sein 1. Stellvertreter, Herr Dr. Eduard Westreicher, ein paar lobende sowie Worte der Anerkennung für die Organisation dieses Festes an die Anwesenden und zollten mit ihrer Anwesenheit ihren Respekt. Für die Jugendfeuerwehr Steina war es, nachdem man im vergangenen Jahr nicht an der 48-Stunden-Aktion teilnehmen konnte, die 7. Teilnahme seit 2015.     

Und so wurde die Durchführung der 6 Stationen auch tatkräftig von Jugendfeuerwehrmitgliedern unterstützt. An Station 1 konnte ein Feuerwehrmann oder/und ein Feuerwehrauto gebastelt werden. An der Station 2 und 3 war Geschicklichkeit und Teamarbeit gefragt. So musste einerseits mit Köpfchen und mit Hilfe leerer Getränkekisten ein „Lawafeld“ überquert werden und andererseits sollte ein kleiner Parcours „blind“ und nur mit Hilfe von Anweisungen anderer durchlaufen werden. Natürlich darf zu so einem Fest die Kübelspritze nicht fehlen. Auch hier war Teamarbeit gefragt, merkte man schnell, dass das Pumpen ziemlich kräfteraubend war. An Station 4 konnte man noch einmal etwas durchatmen und eine kleine Runde mit dem Löschfahrzeug durch den Ort fahren, bevor es an Station 5 in einem kleinen Fitnesstest um Schnelligkeit, Körperbeherrschung und Ausdauer ging. Das Wetter meinte es an diesem Nachmittag sehr gut, fast zu gut mit uns. Und so kamen die Kleinen ziemlich ins Schwitzen. Doch dies hielt niemanden davon ab und alle zeigten, dass sie fit genug für die Feuerwehr wären. An der 6. Und letzten Station konnten die Kinder aus einer Fülle an Spielsachen frei wählen und sich nach den Anstrengungen erholen.

Nach gut zweieinhalb Stunden hate sich jeder eine Stärkung verdient, bevor es dann in das lange Pfingstwochenende gehen konnte.

Fazit: Die Zeit verging, wie immer, wenn etwas großen Spaß macht, wie im Flug. Die Hortnerinnen und die Kinder waren alle sehr begeistert, und ähnlich wie die Feuerwehrleute aber auch ziemlich geschafft. Ein toller Nachmittag!

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