Vom 9.-11.10. fand die, aufgrund der Corona-Pandemie aus dem Frühjahr verschobene, 48-Stunden-Aktion des Landkreises statt. Wie schon in den vergangenen 5 Jahren engagierte sich auch dieses Mal unsere Jugendfeuerwehr.

Gemeinsam mit dem 2019 gegründeten „Freunde der Feuerwehr Steina“ Verein wollten wir den Vereinssitz – das alte Depot am Vergissmeinnichtplatz in Niedersteina – auch als diesen erkenntlich machen, d.h. das Vereinslogo an die Fassade bringen und eine historische Informationstafel mit alten Löschgeräten anbringen.

Ein Künstler und ein Mitglied unserer Jugendfeuerwehr kümmerten sich bei widrigen Wetterverhältnissen, doch gut geschützt durch eine Plane, um das Logo. Für die Infotafel wurde zunächst eine Holzwand gezimmert und diese dann durch die Jugend grundiert und in mehreren Anstrichen in „Feuerwehr-Signalrot“ lackiert. Andere bereiteten die alten Gerätschaften vor, indem sie sie entrosteten. Danach wurden auch diese lackiert. Leider spielte das Wetter an diesem Tag nicht mit. Dies hatte zur Folge, dass sich die Trocknungszeiten verlängerten und der Zeitplan bis zum Eintreffen der Veranstalter-Delegation um 14Uhr nicht gehalten werden konnte. 

Natürlich kam der Spaß neben der vielen Arbeit nicht zu kurz. So wurden die Pausen zum Tischtennis-Spielen genutzt, oder um sich einfach mal zu unterhalten.

Nach dem ersten Teil der Arbeit, durften sich alle an einem gesponserten leckeren Mittagessen erfreuen. Am frühen Nachmittag wurde die getane Arbeit unserer Jugend durch den Besuch einer Delegation bestehend aus Vertretern des Veranstalters der 48-Stunden-Aktion, dem Landratsamt und unserem Bürgermeister nebst Stellvertreter angemessen mit kleinen Geschenken und netten Worten gewürdigt.

Der arbeitsreiche Tag klang dann gemütlich bei Kaffee und Kuchen, gebacken durch Angehörige des Feuerwehrvereins im beheizten Depot aus.  

Dankend sind hier auch noch die Firma H + K Baustoffe GmbH, welche die rote Farbe und den Untergrund gesponsert, hat und natürlich alle fleißigen Helfer und insbesondere unsere Jugendlichen, die sich einmal mehr für ihren Heimatort engagiert haben, zu erwähnen.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

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